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Ein Antivirenprogramm sucht unter anderem beim Scannen von Dateien nach
charakteristischen Bytefolgen, die einen bestimmten Computervirus ausmachen.
Dieses kann man auch als 'digitalen Fingerabdruck' eines Virus
bezeichnen. Die 'digitalen Fingerabdrücke' der Computerviren werden in der
Datenbank des Antivirenprogramms gespeichert. Diese 'digitalen Fingerabdrücke'
oder charakteristischen Bytefolgen nennt man Virensignaturen.
Bei der
Virensuche vergleicht das Antivirenprogramm bestimmte Bytefolgen die auf einen
Virus hindeuten mit den Signaturen in der Datenbank. Wird eine Übereinstimmung
gefunden, wird die Bytefolge als Virus erkannt, gemeldet und in den meisten
Fällen direkt entfernt. |